Firmenprävention & Gesundheitsmanagement

Dem betrieblichen Gesundheitsmanagement kommt in Unternehmenszusammenhängen aus verschiedenen Gründen (Präsentismus, Absentismus, Image etc.) eine immer größere Bedeutung zu. Dieser Prozess ist in den letzten Jahren nicht zuletzt dadurch beschleunigt worden, dass die Alterung der Gesellschaft natürlich nicht vor den Betriebstoren halt macht und zudem qualifizierte Facharbeiter auf dem Arbeitsmarkt zunehmend schwieriger zu gewinnen sind.

Der demographische Faktor lenkt so verstärkt den Fokus auf die Mitarbeiter, die Gesundheit und die Zusammenhänge von Arbeit und Gesundheit. Das betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) wendet sich dabei sowohl an Unternehmens- und Organisationsstrukturen als auch an den einzelnen Mitarbeiter und seine Verhaltensdispositionen. Voraussetzung hierfür sind allerdings genaue Kenntnisse des BGM-Istzustandes über die Generierung und Evaluation entsprechender Kennziffern.

Wichtig dabei ist - neben einer spezifischen Mitarbeiterbefragung, die Aufschluss über die Zusammenhänge und das Zusammenwirken von Arbeit und Gesundheit gibt - eine Gesundheitspotentialanalyse, die die vorhandenen Ressourcen im Unternehmen aufdeckt und ein Benchmark zur Einordnung in der Unternehmenslandschaft und Branche liefert A-K-tiv: der Partner für eine sinnvolle Strategie.

Die betriebliche Gesundheitsförderung ist überwiegend in großen Unternehmen zu finden. Die tragende Säule der deutschen Wirtschaft mit rund 66% sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten – die kleinen und mittleren Unternehmen – nutzt diese Möglichkeiten noch zu selten. Das Potential und die Motivation sich der Gesundheitsförderung zuzuwenden sind prinzipiell vorhanden. Viele Unternehmen kennen die vielfältigen Möglichkeiten nicht und sind mit der Umsetzung überfordert, da ihnen nur wenige Ressourcen zur Verfügung stehen bzw. ihnen mögliche Kooperationspartner nicht bekannt sind.

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Es gehen mit gutem Beispiel voran:

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